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Dresden in 3 Stunden - kleiner Stadtrundgang

Kategorien:Allgemein

Auf Dresden-Lexikon.de habe ich gerade folgenden Stadtrundgang entdeckt:

Falls Ihnen nur rund 3 Stunden Zeit zur Verfügung stehen, müssen Sie sich auf die Highlights der Inneren Altstadt beschränken.

Starten Sie Ihren Rundgang am 1709-28 von

Daniel Pöppelmann im Barockstil erbauten Zwinger mit dem Kronentor, einem der Wahrzeichen der Stadt Dresden. Im erst 1847-55 von

Gottfried Semper errichteten Flügel am Theaterplatz befindet sich die weltberühmte Gemäldegalerie Alte Meister. Tritt man auf den Platz hinaus, sehen Sie zur Linken die ebenfalls von Semper 1871/78 erbaute Sächsische Staatsoper, deren Inneres auch ohne Aufführung einen Besuch lohnt.

Gegenüber sehen Sie das fast fertige Residenzschloss im Renaissance- bzw. Neorenaissancestil, indem kürzlich das bekannte Historische Grüne Gewölbe wiedereröffnet wurde. Gegenüber des Südflügels befindet sich das als Luxushotel genutzte Taschenbergpalais, eines der wiederaufgebauten barocken Stadtpalais. Am Theaterplatz steht weiterhin die ehemalige Katholische Hofkirche, 1739-51 von

Gaetano Chiaveri im Stil des italienischen Spätbarock erbaut. Zur Elbe erinnert die Gaststätte Italienisches Dörfchen an das Quartier der damaligen Gastarbeiter. Am angrenzenden Schlossplatz werfen Sie einen Blick in die Augustusstraße auf den Fürstenzug aus Meißner Porzellankacheln und ersteigen anschließend die Freitreppe zur Brühlschen Terrasse.

Genießen Sie den Blick auf die Elbe, hinüber zur Neustadt mit ihren großen Ministeriumsbauten und beidseitig weiter hinaus auf die Elbhänge. Gehen Sie an der Kunstakademie mit der Zitronenpresse genannten markanten Kuppel vorbei zum Albertinum, in dem sich normalerweise die Gemäldergalerie Neue Meister befindet (derzeit Umbau).

Über die Stufen am Georg-Treu-Platz hinab gelangen Sie zur wiedererrichteten Frauenkirche, deren Original von 1726-43 von

George Bähr stammt. Ringsherum um dieses zweite Wahrzeichen der Stadt sind die ersten Nachbauten der 1945 zerstörten barocken Bürgerhäuser jüngst fertiggestellt worden. Nur der als Johanneum bekannte alte Stallhof aus der Renaissancezeit, in dem sich heute das Verkehrsmuseum befindet, besteht noch weitestgend aus originalen Mauern. Am 1966-69 durch

Wolfgang Hänsch u.a. erbauten Kulturpalast vorbei gelangt man zum Altmarkt, dem eigentlichen Zentrum der Stadtgründung. Einzig die 1764-92 erbaute barocke Kreuzkirche stammt noch aus der Vorkriegszeit, die Ost- und die Westseite des Platzes sind an die Dresdner Barocktradition angelehnte Neubauten der ersten Nachkriegsaufbaujahre.

Falls Sie einen ganzen Tag in Dresden weilen, sollten Sie auch das Barockviertel an der Königsstraße besuchen. Über die Augustusbrücke kommt direkt man zum Goldenem Reiter, dem Reiterstandbild August des Starken. Linkerhand hinter den sanierten Bauten an der Hauptstraße liegt Dresdens einziges erhaltenes und damit authentisches Barockviertel mit kleinen Gassen und Passagen.

Pfunds Molkerei. Dresdens gläserne Milchfabrik Besuchen sollten Sie in der sich anschließenden gründerzeitlichen Außeren Neustadt unbedingt den peppigen Kunsthof sowie Pfunds Molkerei, den “schönsten Milchladen der Welt”.

Verweilen Sie 2 oder 3 Tage in Dresden, empfiehlt sich ein Ausflug über das Blaue Wunder zum Schloss Pillnitz. Je nach Route sehen Sie dabei die 3 Albrechtsschlösser oder Teile der Villenviertel Blasewitz und Striesen.

Alternativ sind Ausfüge zum Jagdschloss Moritzburg, nach Radebeul ins Wein- und Kneipendorf Altkötzschenbroda oder in die Porzellanstadt Meißen zu empfehlen.

Haben Sie noch einen Tag mehr zur Verfügung, lohnt unbedingt ein Ausflug in die Sächsische Schweiz zur Felsengruppe der Bastei oder zur Festung Königstein.

Vielen Dank an Dresden-Lexikon.de für diesen schönen Tipp!

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Hotels in Dresden - Dresdner Hotels

Kategorien:Allgemein

Die Stadt Dresden verfügt über zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten, es gibt zahlreiche Hotels und Pensionen.
Hier eine kleine Auswahl:

art’otel dresden
Ostra-Allee 33, 01067 Dresden
0351/4922

Hilton Dresden
An der Frauenkirche 5, 01067 Dresden
0351/8642725

The Westin Hotel Bellevue Dresden Betriebs GmbH
Große Meißner Str. 15, 01097 Dresden
0351/805 - 0

Ibis Hotel Dresden Königstein
Prager Str. 5, 01069 Dresden
0351/4856 - 0

Radisson SAS Gewandhaus Hotel Dresden
Ringstr. 1, 01067 Dresden
0351/4949 - 0

Kempinski Hotel Taschenbergpalais Dresden
Taschenberg 3, 01067 Dresden
0351/4912 - 0

Hotel Elbflorenz Dresden
Rosenstr. 36, 01067 Dresden
0351/8640 - 0

Hotel Bülow Residenz
Rähnitzgasse 19, 01097 Dresden
0351/8003 - 0

Dorint Novotel Dresden
Grunaer Str. 14, 01069 Dresden
0351/4915 - 0

Maritim Hotel & Internationales Congress Center Dresden
Devrientstraße 12, 01067 Dresden
0351/216 - 0

Hier finden Sie eine Karte mit diesen Hotels.

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Dresden - Geschichte (kleiner Überblick)

Kategorien:Allgemein

Von 1004, seiner urkundlichen Erwähnung, weiter über Grafen und Könige, Bauten und Brücken, Opern und Kirchen, über die dunkelste Zeit seiner Zerstörung, bis zum Wiederaufbau, im 20. und 21. Jahrhundert, steht die Elbmetropole Dresden heute in seiner prachtvollsten Blüte und deren Duft strömt mittlerweile über den Rest der Welt.

 

Frauenkirche mit schwarzem Sandstein Ein Besuch in Dresden beginnt vielleicht dort wo das Herz Dresdens seit kurzen neu schlägt, an der Frauenkirche.

Glaube und Zukunft, Vergangenheit und Postmoderne schließen sich in Dresden nicht aus, sie fügen sich ineinander und eröffnen dem Touristen ein altes neues Bild.

 

Die Neustadt mit dem Reiterdenkmal König Friedrich August I. (Goldener Reiter), als Zentrum des historischen Stadtviertels mit , elbaufwärts, dem Regierungsviertel.

 

Die lebendige Altstadt mit seinen vielen Lokalitäten, Geschäften, den reizvollen Ensembles, seinen reichhaltigen Renaissancebauten, an den Uferanlagen der Elbe, entfalten alle sächsische Pracht und Betriebsamkeit.

 

Die Schatzkammer der Kurfürsten, die Gemäldegalerie, sind zu nennen und das Grüne Gewölbe.
Der Zwinger, die Semperoper, die Kathedrale SS. Trinitatis. Das historische Museum, die Dreikönigskirche und die russisch orthodoxe Kirche. Das Schloss, die Kreuzkirche oder das japanisches Palais, geben der fantastischen Stadtsilhoulette ihr unverwechselbares Bild. Caspar David Friedrich, Phillip Otto Runge lebten in Dresen. Heinrich von Kleist schrieb seinen “Michael Kohlhaas”, selbst Henrik Ibsen und Dostojewski waren von Dresden hingerissen und August der “Starke” ist noch heute in aller Munde.

 

Richard Wagner war gar als Kapellmeister “auf Lebenszeit” in der Semper Oper angestellt. Einmalig und von europäischem Rang, so zeigt sich die Kulturstadt Dresden seinen Gästen, in den Straßen und auf einem Schiff auf der Elbe, inmitten einer der schönsten Naturparadiese dieser Welt, den Elbauen.

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